Handgefertigt und verantwortungsvoll im Amazonas-Regenwald gesammelt: Federn des einheimischen Aras, Anakondaknochen und -haut zur Überwindung von Ängsten, eine Ayahuasca-Liane (3 cm Durchmesser) mit neun kleinen Ayahuasca-Lianen, ein Traumfänger für Schutz, Führung in schwierigen Zeiten und Selbstvertrauen, natürlich abgeworfene Federn von Einheimischen. 48 cm lang.
Traumfänger gelten auch als apotropäische Amulette, die vor jeglichem bösen Einfluss schützen, nicht nur vor schlechten Träumen und Albträumen. Manche Kulturen, wie die der Shipibo, glauben, dass Traumfänger etwas anders wirken. Ihrer Legende zufolge bleiben gute Träume oder Ideen im Netz gefangen, während schlechte durch das Loch in der Mitte hindurchgehen und für immer verschwinden.
Traumfänger, handgefertigt aus Ayahuasca-Liane, Anakondaknochen und Ara-Federn
Die indigenen Kulturen Nordamerikas, von Nord nach Süd, glauben, dass nachts sowohl gute als auch schlechte Träume die Luft erfüllen. Der Traumfänger wirkt wie ein Spinnennetz: Er fängt die schlechten Träume oder Visionen ein und lässt die guten durch. Die im Netz gefangenen schlechten Träume werden zerstört, sobald das Morgenlicht auf den Traumfänger fällt, während die guten Träume durch die Federn sanft zu dem Schlafenden gelangen.

